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CERREC CENTRAL EUROPE
REPAIR AND RE-USE CENTRES AND NETWORKS
Newsletter DE 2/2012
Newsletter

CERREC – Das erste Jahr

Das Team des Central Europe Projektes CERREC startet bereits in sein zweites Arbeitsjahr. Es kann auf viele Highlights und Events im vergangenen Projektjahr zurückgeblickt werden:

Der Fokus im ersten Jahr lag auf den nationalen Stakeholder – Beteiligungsprozessen in allen Projektländern (AT, HU, PL, D, SK, CZ, IT), sowie auf einer umfassenden Öffentlichkeitsarbeit, um auf das Thema Re-Use (Wiederverwendung) und das Projekt CERREC aufmerksam zu machen. Weiters erfolgte eine umfangreiche Datenerhebung, um die nationalen Rahmenbedingungen für Re-Use in allen CERREC-Ländern zu eruieren. Nicht zuletzt wurden auch erste Konzepte zur praktischen Implementierung von Re-Use- und Reparatur –Netzwerken und – Zentren entwickelt.

Detaillierte Informationen dazu und die aktuellen Projektergebnisse finden Sie hier:

  • Der Stakeholder – Beteiligungs – Prozess

Um die Rahmenbedingungen für eine Re-Use-Umsetzung in den CERREC-Partnerländer zu erheben und zu vergleichen, das Wissen darüber dem Projekt zugänglich zu machen, ein gegenseitiges Lernen von Ideen und Entwicklungen anderer Partnerländer zu ermöglichen, sind die Erarbeitung einer gemeinsamen CERREC-Vision und eines gemeinsamen Vorgehens für den Stakeholder–Prozess unumgänglich. Die Stakeholder-Einbindung dient insbesondere dem Austausch, Dialog und der Evaluierung der im Projekt erarbeiteten Ergebnisse.

  • Transnationale Stakeholder Beteiligung

Die Einrichtung eines transnationalen Stakeholder–Gremiums hat den Zweck, einen regelmäßigen Erfahrungsaustausch zu ermöglichen, voneinander zu lernen und transnationale Synergien– auch nach Beendigung des CERREC-Projekts – zu nutzen. Diese Tätigkeiten werden auch durch eine transnationale Grundsatzerklärung zu Re-Use („Policy-Statement“) untermauert, die in den CERREC-Ländern aktiv an die Entscheidungsträger kommuniziert werden soll.

  • Good Practice Datenbank

Im Zuge des Projektes wird auch eine Good-Practice-Datenbank erstellt, die erfolgreiche Re-Use-Aktivitäten und -Betriebe innerhalb und außerhalb des CE-Gebietes auflistet und beschreibt. Diese Datenbank wird auf der CERREC – Webseite unter www.cerrec.eu/downloads/ öffentlich zugängig gemacht.

  • Nationale Berichte über die Rahmenbedingungen von Re-Use

Das Ziel der „Nationalen Berichte“ ist die Dokumentation der spezifischen Rahmenbedingungen für die Re-Use-Umsetzung in den teilnehmenden CE- Ländern. Erhebungen zu den nationalen Hintergründen und zum Status Quo der Implementierung der Abfallrahmenrichtlinie 2008 wurden bereits durchgeführt. Weiters enthalten die nationalen Berichte Informationen und Analysen zu den Strukturen der Abfallwirtschaft, zu den potentiellen Mengen an re-use-fähigen Altwaren, zum Marktpotential für Re-Use Produkte sowie zu sozioökonomischen Faktoren und relevanten nationalen Gesetzen. Basierend auf den Einzelerhebungen wurde ein gemeinsamer, zusammenfassender Bericht für die gesamte Central Europe Region erstellt.

  • Pilotaktionen

Bis zum Ende des Jahres 2012 werden in zumindest vier Central Europe–Regionen konkrete Re-Use-Pilotaktionen initiiert.
Deren Ziel ist es, erste Einblicke in den praktischen Implementierungsprozeß (Erfolgsfaktoren, Barrieren etc.) zu erlangen. Weiters soll eine dauerhafte Implementierung von Re-Use Aktivitäten auf Schiene gebracht werden. Dies erfolgt über die Entwicklung von Businessplänen, die Formulierung von Empfehlungen und Handlungsstrategien sowie über das gemeinsame Identifizieren von Geschäftsmodellen, Rollen und Verantwortlichkeiten.
Detaillierte Informationen zu den ersten Pilotaktivitäten finden Sie im folgenden Artikel…

  • Implementierungshandbuch für akkreditierte Reparatur- und Wiederverwendungsnetzwerke

Das Handbuch soll interessierten Unternehmen, Organisationen und Kommunen Möglichkeiten zur Bildung von Reparatur- und Wiederverwendungsnetzwerken aufzeigen, die in Zukunft auch akkreditiert werden können.

Die erste Version des Handbuches beinhaltet mögliche Geschäftsmodelle für Re-Use Zentren und Netzwerke, eine Schritt-für-Schritt-Beschreibung des Implementierungsprozesses, Erläuterungen zu finanziellen Aspekten, ein Kommunikationskonzept sowie rechtliche und andere Hintergrundinformationen. Die finale Version des Handbuches wird die Erfahrungen und Empfehlungen aus der Bewertung der Pilotaktionen beinhalten und in der webbasierten CERREC-Toolbox veröffentlicht.

  • Qualitätsmanagement und Akkreditierungssystem für Wiederverwendungsnetzwerke und -zentren

Reparatur- und Wiederverwendungsnetzwerke und –zentren sollen ein transparentes Qualitätsmanagement gewährleisten und über eine gewisse öffentliche Anerkennung verfügen, u.a. weil sie mit öffentlichen Einrichtungen, wie Abfallsammelstellen, kooperieren werden. Daher werden im Rahmen von CERREC Qualitätsstandards entlang der Re-Use Prozesskette erarbeitet. Anschließend soll ein modulares Akkreditierungssystem für die verschiedenen Modelle von regionalen Reparatur- und Wiederverwendungsnetzwerken und -Zentren entwickelt werden. Dieses Qualitätsmanagement-System wird Qualitätskriterien für alle Schritte der Re-Use Prozesskette (Beschaffung von Materialien, Aufbereitung/Reparatur, Sicherheitschecks, Verkauf…) beinhalten, die selbstverständlich mit den nationalen Stakeholdergruppen diskutiert und rückgekoppelt werden.

  • Transnationale Austausch -Plattform für Reparatur und Wiederverwendung

Der Aufbau einer webbasierten Exchange-Plattform stellt eine der zentralen Aktivitäten dar, um die Nachhaltigkeit der Projektergebnisse und die Zusammenarbeit der ProjektpartnerInnen auch nach Projektende gewährleisten zu können.

Diese Plattform stellt spezifisches Know-How und Informationen zu den Themen Reparatur und Wiederverwendung bereit. Darüber hinaus soll sich die Plattform zum Austauschportal für Re-Use–Waren, gebrauchte Ersatzteile und instandgesetzte Produkte entwickeln, um den Bedarf in allen CE-Regionen zu decken.

Hauptthemen für das verbleibende Jahr 2012

Im verbleibenden Projektjahr 2012 wird das CERREC-Team hauptsächlich an der weiteren Verbreitung der Projektinhalte und der Unterstützung der nationalen Stakeholder–Prozesse arbeiten, damit die entsprechenden förderlichen Rahmenbedingungen für die weitere Umsetzung geschaffen werden können. Dies erfolgt über Workshops mit relevanten Stakeholdern, die u.a. eine Diskussion und Bewertung der Für und Wider beinhalten. Neben den nationalen Stakeholder-Treffen werden auch transnationale Treffen des sogenannten Expert Advisory Boards abgehalten, in deren Rahmen ein Dialog und Erfahrungsaustausch zwischen ExpertInnen aus den Bereichen Re-Use-, Reparatur- und Abfallwirtschaft stattfindet. Darüber hinaus werden erste Werkzeuge aus der CERREC-ToolBox, z.B. das Implementierungs–Handbuch auf ihre praktische Tauglichkeit überprüft und Pilotumsetzungen in vier Regionen gestartet.

Die Erarbeitung eines Akkreditierungssystems für Reparatur- und Wiederverwendungszentren, basierend auf Qualitätsstandards, und die Errichtung einer transnationalen Austausch-Plattform für Reparatur und Wiederverwendung sind weitere Hauptprojektaktivitäten, die dieses Jahr begonnen wurden.

Rückblick: PartnerInnen- und ExpertInnen Treffen im Rahmen von CERREC

Im Jahr 2012 fanden bereits zwei CERREC-Partnermeetings statt. Das zweite Generelle Transnationale Treffen wurde im Februar in Asti/Italien und das dritte im Juni in Torun/Polen abgehalten. Die ProjektpartnerInnen präsentierten ihre ersten handfesten Ergebnisse und die zukünftigen Arbeitsschritte wurden im Detail besprochen. Weiters wurden der Erstentwurf und die Strategien zur webbasierten Kommunikations-Plattform, die Funktionen der CERREC–Online-Good -Practice-Datenbank und die Prozesse zur Identifizierung der nationalen Rahmenbedingungen für Re-Use diskutiert.

Die erste Version des Implementierungs-Handbuches, die Erarbeitung der Qualitätsstandards für die Re-Use Prozesskette und das Erstkonzept der transnationalen Austauschplattform wurden von den hauptverantwortlichen PartnerInnen vorgestellt, mit dem gesamten Projektteam besprochen und ergänzt.

Expert Advisory Board – Treffen

Das erste Treffen des Expert Advisory Boards im Rahmen des Projekttreffens in Torun/PL war eines der Highlights im ersten Projektjahr. Das EAB wurde zu Beginn des Projektes gebildet, um die Projektergebnisse im Hinblick auf ihre Machbarkeit, Nachhaltigkeit und Übertragbarkeit zu überprüfen. Die ExpertInnen des EAB werden die gesamte Projektimplementierung beobachten und bewerten.

Insgesamt 21 hochkarätige ExpertInnen aus fast allen Partnerländern, vor allem aus dem Bereich der Abfallwirtschaft, nahmen an diesem Treffen teil.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde der EAB-Mitglieder wurden aktuelle Entwicklungen, Zahlen, Daten, Fakten sowie die nächsten Schritte des CERREC- Projekts präsentiert.

Interessante Diskussionen entfachten sich im Anschluss insbesondere über die Unterschiede in den nationalen Rahmenbedingungen, über Umsetzungsszenarien und konkrete Re-Use-Beispiele sowie über verschiedene Definitionsansätze für Wiederverwendung innerhalb (Vorbereitung zur Wiederverwendung) und außerhalb (Abfallvermeidung) des Abfallregimes, wie sie auch auf den ersten beiden Stufen der Europäischen Abfallhierarchie angeführt sind.

Ergebnisse des Expert Advisory Board – Treffens

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass sich die Ausganssituationen und Rahmenbedingungen, sowie der Stand der Umsetzung der Europäischen Abfallrahmenrichtlinie (2008), in den CERREC-Partnerländern sehr unterscheiden. Aufgrund der unterschiedlich entwickelten Umsetzungsstadien sind der Wissensaustausch zwischen den PartnerInnen und die Inputs seitens der ExpertInnen aus dem Expert Advisory Board enorm wichtig.
Die EAB-Treffen werden im Rahmen der CERREC-Projektlaufzeit zweimal jährlich stattfinden. Dort werden die speziellen Interessen, Erwartungen und Anforderungen der Stakeholder aller Partnerländer angesprochen und die praktische Implementierung des Gebotes zur Wiederverwendung unterstützt.

Das nächste Treffen wird am 26. 9.2012 in Budapest stattfinden.

Für nähere Informationen kontaktieren Sie bitte den Projektpartner in Ihrem Land.
Siehe: http://cerrec.eu/partners/

Erste Ergebnisse aus der Erhebung zu den nationalen Rahmenbedingungen

Wie sind die Rahmenbedingungen für einen Aufbau von Reparatur- und Wiederverwendungsnetzwerken in Zentraleuropa?

Eine zentrale Aufgabe des Projektes bisher, war die Erfassung der gegenwärtigen nationalen Rahmenbedingungen für Reparatur- und Wiederverwendung in den Ländern der beteiligten ProjektpartnerInnen. In einer umfassenden Umfrage wurde zu bestimmten projektbezogenen Themen der gegenwärtige Stand erhoben:

  • Rechtliche Rahmenbedingungen: Auf welchem Stand befindet sich die Umsetzung der Europäischen Abfallrahmenrichtlinien 2008/98/EC in den Partnerländern?
  • Umwelt: Wie hoch werden potentiellen Mengen an wiederverwendbaren Abfällen abgeschätzt? Wie sind die Strukturen in der Abfallwirtschaft in den Ländern?
  • Sozialwirtschaft: Wie stellt sich die Arbeitsmarktlage in den Partnerländern dar? Wo besteht Nachfrage, wo herrscht (noch) Potential?
  • Bildung: Welche Programme in Bezug auf Re-Use sind vorhanden?
  • Stand der Technik: Wie sind die bestehenden Strukturen? Welche Organisationen und Firmen beschäftigen sich mit Re-Use Aktivitäten?
  • Bewusstsein in der Bevölkerung: Wie ist das Bewusstsein/die öffentliche Meinung zum Thema Reparieren und Wiederverwenden?
  • Konjunkturlage und Marktpotential: Wie sind das Angebot und die Nachfrage nach wiederverwendbaren Produkten?

Die Ergebnisse der Umfrage wurden von den ProjektpartnerInnen in nationale Berichte zusammengefasst, sowie in einem Gesamtbericht gegenübergestellt.

Nachfolgende Übersicht zeigt beispielhaft die Einschätzung der ProjektpartnerInnen bezüglich der Wirkung (hinderlich – neutral – förderlich) bestimmter nationalen Gegebenheiten auf Re-Use:

AT HU IT SK PL DE CZ
Rechtliche Rahmenbedingungen förderlich neutral förderlich neutral neutral neutral neutral
Umwelt förderlich förderlich förderlich neutral neutral neutral neutral
Sozialwirtschaft förderlich förderlich förderlich förderlich förderlich förderlich förderlich
Stand der Technik förderlich neutral neutral neutral neutral neutral neutral
Bewusstsein in der Bevölkerung neutral förderlich neutral förderlich neutral neutral förderlich
Konjunkturlage und Marktpotential förderlich förderlich neutral neutral förderlich förderlich neutral

Wie man in der Tabelle deutlich erkennen kann, wurden von den PartnerInnen keine der oben angegebenen Parameter als hinderlich für Re-Use Netzwerkaktivitäten angegeben. Die Umfrage zeigt ein eindeutiges und einheitliches Ergebnis beim Punkt „Sozialwirtschaft“. Alle ProjektpartnerInnen geben an, dass die Sozialwirtschaft in den jeweiligen Ländern durch den Aufbau von Re-Use-netzwerken und -zentren profitieren würde. Im Gegensatz dazu werden, mit Ausnahme von Österreich, die gegenwärtigen Strukturen im Bereich Re-Use (Stand der Technik) von allen Ländern als neutral eingestuft. Hier bedarf es einer vermehrten Aufmerksamkeit und Annahme dieses Themas um Reparatur- und Wiederverwendungsnetzwerke zu forcieren. Eine weitere Herausforderung wird in vielen Ländern in Bezug auf die rechtlichen Rahmenbedingungen – trotz Übernahme der Europäischen Abfallrahmenlichtlinie in die nationale Gesetzgebung – angemerkt.

Im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit sind ebenfalls konkrete Maßnahmen zur Förderung von Re-Use nötig. Angemerkt wurde beispielsweise, dass vielfach wenige Informationen über Möglichkeiten der Abgabe und des Einkaufs von Altwaren oder Reparaturdienstleistungen zur Verfügung stehen. Am Image von Second-Hand Produkten, vor allem in Bezug auf Qualität und Garantie, besteht ebenfalls noch Verbesserungs- und Informationsbedarf.
Insgesamt zeigen die Ergebnisse aber deutlich, dass das Potential und der Nutzen für den Aufbau von Re-Use-Netzwerke in den beteiligten zentraleuropäischen Ländern als hoch eingeschätzt werden kann. Der Bedarf und die Hürden sind den einzelnen ProjektpartnerInnen nun bekannt. Mit diesen Informationen können nun in den jeweiligen Ländern regional angepasste Maßnahmen und Strategien entwickelt werden.


Abbildung: Second-Hand Shop in Graz

- Bay Zoltán Nonprofit Ltd.

Erste Aktivitäten in Richtung Aufbau von regionalen Reparatur- und Wiederverwendungsnetzwerken

Durch die Initiative des EU-Projekts CERREC konnten im Burgenland und in Tirol bereits erste Aktivitäten zur Vorbereitung von Pilot-Aktionen initiiert werden. Neben der Erhebung der nationalen Rahmenbedingungen für Re-Use stellen die Einbindung von regionalen Stakeholdern und die Durchführung von Pilotaktivitäten weitere Maßnahmen zur Förderung des Aufbaus von Reparatur- und Wiederverwendungsnetzwerken dar. In einem ersten Schritt wurden von der ARGE Abfallvermeidung im Burgenland bzw. der ATM – Abfallwirtschaft Tirol Mitte in Tirol die regionalen AkteurInnen aus dem Bereich Re-Use (Abfallwirtschaft, Arbeitsmarktförderung, Sozial-ökonomische Betriebe,…) zu einem Beteiligungsprozess geladen.

Im Zuge einer Workshop-Reihe werden/wurden mit den TeilnehmerInnen Rahmenbedingungen, Potentiale und Umsetzbarkeit diskutiert, sowie Konzepte für eine regional abgestimmte Umsetzung entwickelt. Auch wurde überlegt, wie vorhandenen Hürden wie z.B. der Verfügbarkeit wiederverwendbarer Produkte, dem Mangel an personellen und finanziellen Ressourcen etwaigen hinderlichen rechtlichen Rahmenbedingungen entgegengewirkt werden könnte. Am Ende des Prozesses wird/wurde für beide Bundesländer ein Businessplan erstellt, anhand dessen in weiterer Folge die ersten Pilotaktivitäten für den Aufbau eines Wiederverwendungsnetzwerkes gestartet werden können.

- ARGE Abfallvermeidung, Ressourcenschonung und nachhaltige Entwicklung GmbH

TransWaste Abschlusskonferenz

“Less waste, more resources – Wiederverwendung und der informelle Sektor in Europa“

Von 24. bis 25. September 2012 findet in Budapest die Abschlusskonferenz des Central Europe Projektes TransWaste statt. Die Konferenz möchte Menschen und Organisationen, die im Bereich von Re-Use tätig sind, mit ExpertInnen und AkteurInnen der informellen Abfallwirtschaft zusammenbringen, und die Möglichkeit bieten, verschiedene Lösungen von Re-use in Hinblick auf den informellen Sektor zu diskutieren. Neben dem internationalen Austausch von Erfahrungen werden die Projektergebnisse und Fallstudien des TransWaste Projektes präsentiert.

Weiterführende Informationen zur Veranstaltung finden sie in der Informationsbroschüre samt Tagesprogramm (PDF download)!

Projektteam

Projektleitung und Finanzmanagement
Abfallwirtschaft Tirol Mitte GmbH (ATM);
Schwaz, Austria
Kontakt: Christian Leonhartsberger; leonhartsberger@cerrec.eu
Telefon: +435 242 624 00-26

Projektkoordination und Aufbau von Reparatur- und Re-Use-Netzwerken und -Zentren
BAN Sozialökonomische BetriebsgmbH (BAN);
Graz, Österreich
Kontakt: Sandra Meier; meier@cerrec.eu
Telefon: +43 (0)316 71 23 09

Kommunikation, Wissensmanagement und Verbreitung
CZ Biom - Biomasseverband der Tschechischen Republik (CZ Biom);
Prag, Tschechische Republik
Kontakt: Jan Doležal; dolezal@cerrec.eu
Telefon: +420 773 796 380

Stakeholderbeteiligung
Bay Zoltán Forschungsinstitut (BAY-LOGI);
Miskolc, Ungarn
Kontakt: Zsolt István; istvan@cerrec.eu
Telefon: +36 46 560-119

Quality Qualitätsmanagement und Akkreditierungssysteme für Re-Use-Netzwerke und -Zentren
bag Arbeit e.V (bag Arbeit);
Berlin, Deutschland
Kontakt: Alina Simon; simon@cerrec.eu
Telefon: +49(0) 30 28 30 58 10

Transnationale Austauschplattform für Reparatur und Re-Use
LAMORO Entwicklungsagentur
(LAMORO); Asti , Italien
Kontakt: Sonia Abluton; abluton@cerrec.eu
Telefon: +390 141 532 516


Weitere PartnerInnen

Woiwodschaft Kujawien-Pommern (Kujawsko-Pomorskie); Torún, Polen
Kontakt: Dorota Olga Olszewska; olszewska@cerrec.eu
Telefon: +48 566 218 505

Provinz Rimini (Rimini);
Rimini, Italien
Kontakt: Emilio Urbinati; urbinati@cerrec.eu
Telefon: +390 541 716 363

Technische Universität in Bratislava (STU Bratislava);
Bratislava, Slowakei
Kontakt: Peter Križan; krizan@cerrec.eu
Telefon: +421 57 29 65 37

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